Vorspiel

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Welcome & Danke für’s Vorbeischauen  

Profil Leben

Das ist keine professionelle Homepage. Eher eine kleine wwwStudentenbude, die ich mir als WebLaie hier eingerichtet habe. Lange dachte ich, das können nur die Profis. Das wär mir aber zu aufwendig. Zumal meine Sicht auf die Welt ja ständig in Bewegung ist. Und dann, eines Tages, gab mir mein alter Freund Johann Wolfgang einen guten Tipp:

Erfolg hat 3 Buchstaben: 

1. –  2. 3. N. 

,

Na ja, dann hab ich’s einfach mal getan. Denn der alte Johann, der weiß wo’s langgeht:

Egal wie dicht Du bist

goethe9

Goethe0

Goethe war Dichter

 


Wandel   Profil HP

Schaut Euch gerne um.

Ich freue mich auf Euren Besuch,

des ständig  im Werden begriffenen HeimSpiels

ProfilPrax

Das ist jetzt die Basis meiner vielgestaltigen Seiten.

Sigmund F., mein Freund aus W., hat auch einen Hang zum Polymorphen

A Hauptfiguration

1. Blog & Autorenwerkstatt: www.WehrWolter.com
2. LinkedIn: https://www.linkedin.com/profile/view…
3. Praxis: Dipl.-Psych. Hans Wolter – Psychologische Praxis

4. Kritisches von WehrWolter: https://www.facebook.com/WehrWolter/
5. Kunst: https://www.facebook.com/pages/FloW-gnut8/800448923324703
6. Hans Wolter auf Facebook: https://www.facebook.com/hans.wolter.7

B Nebenfiguration

7. Fußball:  Der Ball ist rund und das Wunder dauert 90 Minuten – (derzeit noch Baustelle) https://fussballseele.wordpress.com/
8. Gallery Virtuell: https://www.facebook.com/pages/Wwwehrwolterblogde/1509944855956028?fref=ts
9. Standbein: Psychologische Praxis Wolter, Dürener Str. 87, Köln-Lindenthal

& 10. Fußball aktiv: Endlich Dienstag

 Profil Leben2

„Menschen kommen, Menschen gehen. – Das Gute bleibt. In uns.“

(Hans Wolter)

Profil Menschen

 

Ab Jahresmitte 2016 werde ich tageweise auch in meinem Büro in Zürich (Konradstraße, Nähe Hbf) zu erreichen sein. Beratung, Coaching & Seminare. Nach Bedarf und Absprache. So wie es passt.

 

praxis

 

Praxis REN-TV1

04. Februar 2016; Olga Oginska vom russischen Fernsehsender REN-TV interviewt mich spontan zu den Themen:

  1. Ausschreitungen in der Kölner Silvesternacht.
  2. „Gibt es Probleme mit homosexuellen Flüchtlingen in Köln?“

ww

ww

Motorradtour Rheinhöhenweg

 

Zusammenarbeit mit Künstlern wie Konrad Beikircher, Waldemar Erdtmann, Anne Beikircher etc.

Unterstützung von Events

 

Aktuelle Projekte

Zürich: 22. – 26. Juni 2016

Michel Houellebecq auf der Manifesta 11 in Zürich

Für eine der ersten Präsentationen seiner Arbeit als bildender Künstler lenkt Michel Houellebecq einen gleichsam mikroskopischen Blick auf Krankheit und Gesundheit seines eigenen Körpers. In Zürich hat er sich bei Medizinern der namhaften Klinik Hirslanden einen umfassenden Gesundheits-Checks unterzogen. Im Helmhaus und in der Klinik sehen Besucher sein Herz schlagen und hören sein Blut rauschen, sie können Ausdrucke seiner Elektrokardiogramme und Blutanalysen mitnehmen oder Röntgenbilder und andere Testresultate sehen, die um Rechnungen der Untersuchungen ergänzt sind. – Hierzu werde ich in den nächsten Tagen eine kleine Dokumentation auf meinem Blog: www.WehrWolter.com zeigen.

Zürich Manifesta

Ein Grund meiner Reise ist auch die gegenwärtige Kunstszene im Rahmen des Züricher Kunstjahres 2016. Zentrales Ereignis ist hier momentan die MANIFESTA:

Zürich Manifesta1

Die Manifesta – eine Biennale für zeitgenössische Kunst – findet seit 1996 alle zwei Jahre an einem anderen Ort statt. Gegründet wurde sie in Holland mit dem Ziel, die lokale Kunstproduktion des jeweiligen Austragungsortes zu fördern. Die 11. Ausgabe – deshalb Manifesta 11 – ist diesmal in Zürich. Herzstück der Manifesta 11 ist der «Pavillon of Reflections» auf dem Zürichsee: eine schwimmende, multifunktionale Plattform mit einem riesigen LED-Screen, einer Zuschauertribüne und einem Bad mit Bar. – Hier lässt es sich aushalten. Auf der Leinwand werden nahezu alle 30 Kunstprojekte in ca. 5-10 minütigen Beiträgen vorgestellt. Zwischendurch zieht man sich in der Umkleidekabine um, springt kurz in den See und setzt sich zum Trocknen in die Sonne oder verfolgt weiter das Programm auf dem Bildschirm. – Das nenne ich mal eine gelungene Verbindung von Natur – Kunst & Technik. – Normalerweise würde ich mich bei so einem tollen Wetter ungern allzu lang in Räumen aufhalten. – Aber hier … will ich eigentlich gar nicht mehr weg …

 

 

Zürich ist der Ort, wo die größten Banken des Landes ihren Hauptsitz haben, die Stadt, wo die größte Wirtschaftsleistung der Schweiz produziert wird. «Zürich – zu reich» ist ein Wortspiel, das man immer wieder hört. Es macht also Sinn, dass die Manifesta 11 das Thema Geld und seine Verschmelzung mit der Gesellschaft ins Zentrum rückt: «What People Do For Money: Some Joint Ventures», so der Titel der Kunstbiennale. Während 100 Tagen – vom 11. Juni bis 18. September 2016 – stellen hier Künstler diverse Berufsfelder in den Mittelpunkt ihrer Projekte. Sie haben das Arbeitsleben der Zürcher in den Fokus genommen, woraus 35 Neuproduktionen entstehen, die an zum Teil ungewöhnlichen Ausstellungsorten wie etwa den jeweiligen Arbeitsplätzen gezeigt werden.

Wer Zeit hat. Die Manifesta 11 & Zürich sind eine Reise wert. – Hans

(www.HansWolter.com)

 

Aktuell: Neue Beiträge aus der

Autorenwerkstatt WehrWolter

 

Bisher 188 Texte

PicassoSense

(siehe auch Inhaltsverzeichnis WehrWolter)

 

 

www.WehrWolter.com

WW 188 (22.09.2016)

Bananenpolitik – „Vom autoritären versus dem liberalen Traum“ – Ausstellung zu politischen Bildern von Thomas Baumgärtel. – Aufruhr um Erdogan’s Po-Banane – Auftakt mit Jürgen Beckers Überlegungen zu Politik, Kunst und der Radikalisierung in Deutschland – (WehrWolter – ww 188 Hans Wolter)

9/11 – die Welt hat sich seit 2001 verändert. Anders verändert DURCH nine eleven. Anders verändert durch die REAKTION auf den Anschlag und den Zusammensturz des World Trade Centers. – Verstehen können wir das Leben nur rückwärts. Leben müssen wir es vorwärts (Kierkegaard) – (WehrWolter – ww 187 – Hans Wolter)

Kleines Plädoyer für die Mutprobe – Von Angst, Neugier und Ausweitung des Möglichkeitsraumes – Experimente im Alltag – Jeden Tag ein bisschen Urlaub – (WehrWolter – ww 186 – Hans Wolter)

Die Burka Frage: „wie hast Du’s mit der Religion?“ Instrumentalisierung eines Kleidungsstücks – Kleines Plädoyer für das Un-Verschämte – (mit Gastbeiträgen von Lale Akgün & Marc Hieronimus) – (WehrWolter – ww 185 – Hans Wolter)

Kann Schweigen Gold sichern? Franz Beckenbauer – dem Kaiser – geht’s an die Kleider. – Wir halten am Wunder des Sommermärchens fest. Daher ist es um die Korruptionsvorwürfe immer wieder still geworden. – Doch die Rückkehr des Verdrängten lässt sich auf Dauer nicht aufhalten. – (WehrWolter – ww 184 – Hans Wolter

Ich leiste, also liebt mich! – Was können wir von Cristiano Ronaldo lernen? – Europas Fußballer des Jahres 2016 – Vom gesundem und ungesundem Narzissmus und dem „Drama des begabten Kindes“ (Miller) – Auch der Fußball Bundesligastart inszeniert wieder Dramen vom Stirb und Werde unserer ewigen Helden-Sehnsucht – (WehrWolter – ww 183 – Hans Wolter)

Kölner Dom: Illuminati zur Gamescom – „Eine Kirche ist wie ein Server, ein Kraftpaket im Ruhemodus“ (Prof. Dr. Sellmann) – Kardinal Wölki 2.0 steht auf Techno und SilentMod – Videos von der Lichtinstallation – Meditation in Blau – (WehrWolter – ww 182 – Hans Wolter)

Von Usain Bolt lernen: Leben zwischen Lässigkeit und punktgenauer Höchst-Präsenz – Dabeisein, aber richtig, bei unserer persönlichen Olympiade – Leben ist eigentlich gar nicht so schwer und Zeit ist relativ. Usain rät uns: „Genießt was ihr tut!“-(WehrWolter – ww 181 – Hans Wolter)

Wenn aus Spiel Ernst wird: Gamescom 2016 Köln – Spielen als Probehandeln bringt weiter. Spielen als Ersatzhandeln legt still. Dann kann rasch die Energie zum Ernst des Lebens verspielt werden. – Pokémon Go als VorSpiel: hilft beim Warten auf Europas größte Spielemesse (WehrWolter – ww 180 – Hans Wolter)

Macht Macht Moral? – Uli Hoeneß: der alte Präsident des FC Bayerns wird wohl wieder eingewechselt – „Das habe ich getan“ sagt mein Gedächtnis. Das kann ich nicht getan haben — sagt mein Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich — gibt das Gedächtnis nach. (Friedrich Nietzsche) – (WehrWolter – ww 176 – Hans Wolter)

„Der Rechtspopulist Trump ist ein unehrlicher Demagoge, der das Land auf einen sehr gefährlichen Weg führt“ (Meg Witman, Republikanerin und Chefin des IT-Konzerns Hewlett Packard) – Worin liegen Macht und Gefahr des Rechtspopulismus für Demokratie und Pluralismus? – Antworten aus der wissenschaftlichen Forschung (RWTH-Aachen & Humboldt-Universität Berlin, Paula Diehl). – (WehrWolter – ww 175 – Hans Wolter)

Der Amoklauf in München in seiner Psycho-Logik – Verkehrung des Versagens: die erzwungene Aufmerksamkeit der verlorenen Söhne. Eine späte Rache der Ungeliebten. Das ist mehr und anders als Depression. – Problematisch ist der Werther-Effekt: Die Nachahmung in Nizza, Winnenden, Orlando und überall. – Über Suizid, Psychoanalyse & Freud. – (WehrWolter – ww 173 – Hans Wolter)

VerDichte Dein Leben. Weimar lädt Dich dazu ein – Rendezvous mit Goethe & Schiller – angereichert mit Ideen zu: Freud, Traumdeutung, Kunst, Poesie, Psychologie & Morphologie – (WehrWolter – ww 172 – Hans Wolter)

 

WIR sind das Volk! – Seien wir ehrlich: Sachsen hat ein Naziproblem! – Gutmenschen zahlen Steuern & Solidaritätsbeiträge – Leben ist Vielfalt – Warum las der Künstler Hitler kaum?- (WehrWolter – ww 127 – Hans Wolter)

 

 

Köln Silvester6

„Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.“ (Hilde Domin) – Die Kölner Silvesternacht war ein Weckruf. Wir müssen unsere freiheitliche Ordnung wirkungsvoller schützen. – Aber nicht über kopflose Angstreaktionen, nicht über eindimensionales Denken wie: Pegida oder mit rechtsradikaler, verEngender Wut. – WIR schaffen das. Anders! – Mit Intelligenz, Kreativität und Mut. – (WehrWolter – WW-109 – Hans Wolter)

 

 

“Ich bin ein Clown und sammle Augenblicke” – Zum 30sten Todestag des Kölner Schriftstellers Heinrich Böll – Passend zu Frank Witzel. Preis Frankfurter Buchmesse – Verdamp lang her – im Gespräch mit dem Kölner Sänger & Künstler Wolfgang Niedecken

Rekordzahl. 250.000 Menschen protestieren in Berlin gegen das Freihandelsabkommen. Die bisher größte Demo gegen TTIP

Frauen sind anders. Männer auch. – Auch in der Körperwahrnehmung. – Von dicken Tränen, Heidi Klum und dem Triumphgefühl der Magersucht.

Karl Lagerfeld gibt Frauen die Lizenz zur Selbstinszenierung. – SelbstGeliebte Verstofflichung zwischen Mozart, Napoleon, Goethe und Nietzsche.

Still sein, wenn Kinder schlafen. Laut werden, wenn Kinder sterben! – Der kleine Ailan. Die Macht der Bilder. Umdenken tut Not.

Einsame Spitze. I can phone … no … satisfaction! – Narzissten ver-1-samen großArtig. – Vom fehlenden Glanz im Auge der Mutter, über die Sucht zur Macht, zum falschen Selbst.

Wissen ist kein Produkt. Es ist ein Prozess. – Überzeugte Menschen können sehr, sehr unbeweglich sein

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Inhaltsverzeichnis etc.

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